Aktionäre sollen für Assassins Creed Unity Fehler Debakel verantwortlich sein

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Michael Pachter ist nicht unbedingt bei jedermann beliebt. Wer öfters auf Videospiel- Blogs und Newsseiten vorbeischaut, kommt um diesen Mann kaum herum. Er ist Analyst und gibt Schätzungen für die Computerspiel-Industrie ab, wie sich bestimmte Märkte entwickeln. Diese sind nicht immer positiv, was vieles Videospiel-Fans nicht schmeckt.

Aktuell gibt er allerdings wieder ein Statement ab, das plausibel klingt. Denn bei der großen Anzahl an Bugs muss Ubisoft zwangsläufig vor der Veröffentlichung von den Fehlern gewusst haben. Michael More erklärte aber, dass Ubisoft unter Druck der Aktionäre trotzdem den Titel veröffentlicht ist.

Assassins Creed ist eine jährlich erscheinende Marke, die den grösten Teil des Jahresumsatzes ausmacht. Eine Verschiebung hätte zwangsläufig zum Fall der Aktie geführt und damit zu großem Zorn der Aktionäre.

Deshalb hat Ubisoft sich bewusst dazu entschieden, dass Spiel mit den Fehlern zu veröffentlicht und zeitgleich schon vorab dafür gesorgt, Patches zu entwickeln um diese nach Release nach und nach verbessern zu können.

Was sagt ihr dazu?

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