Analysten senken Verkaufsprognosen zu VR. Vor allem stark Indiemarkt erwartet.

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Analysten senken Verkaufsprognosen zu VR. Vor allem stark Indiemarkt erwartet.

Analysten haben begonnen ihre ersten Prognosen zu korrigieren. Nach dem Launch von Oculus Ruft und HTC Vive musste man die eigenen Verkaufprognosen deutlich nach unten korrigieren. Allerdings nicht weil nicht die nötige Nachfrage da wäre, sondern einfach weil man einfach nicht genügend Vorbereitung getroffen habe.

Dadurch das nur eine geringe Anzahl von Vorbestellern ihre Exemplare der beiden Brillen erhalten, spielt VR im Einzelhandel noch keine große Rolle. Außerdem wird die wichtigste VR Brille „PlayStation VR“ ersts am Ende des Jahres starten.

Entsprehend geht man davon aus, dass in diesem Jahr nur 1,7 Millionen VR Brillen verkauft werden. Außerdem wird es aufgrund der niedrigen Verkaufszahlen wohl zunächst nur Indie-Projekte anziehen und nur sehr wenig Trible A Titel.

Zusätzlich skeptisch sehen Analysten die Sache, dass Early Adopter zusätzlich in High End Hardware investieren müssen. Das ist eine signifikante Barriere für den Massenmarkt. Sony wird mit den niedrigen Einstiegpreisen die größten Chancen haben den Massenmarkt zu erreichen.

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