Devil‘s Due Filmkritik

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Horror Fans aufgepasst. Mit Devils Due leert euch Twenty Century Fox ordentlich das gruseln. Getreu dem Vorbild von Paranormal Activisity wird hier in einre Found-Foutage Vorlage alles von den Protagonisten des Films selbst festgehalten. Ob das Konzept noch überzeugen kann und Devils Due die gleiche Qualität, wie Paranormal Activity abliefert, verraten wir euch in unserer Filmkritik.

[b]Familienausflug[/b]
Zach McCall (Zach Gilford) steht kurz vor seiner Hochzeit mit seiner Angebeteten Samantha (Allison Miller) und beschließt deshalb einen Familienfilm festhalten zu wollen, damit man sich zu späteren Zeiten an diese Zeit zurück erinnern kann. Entsprechend ist fortan die Videokamera bei allen Dingen dabei. So auch bei der Hochzeitreise nach Santo Domingo – ein zunächst idyllisch wirkender Ort. Doch der Schein trügt. Am letzten Tag ihrer Reise lassen Sie sich dazu überreden in einen angesagten Untergrund Club mitzukommen. Doch das war eine schlechte Entscheidung, denn schnell stellt sich raus, dass hire etwas nicht in Ordnung ist. Eine Flucht ist aber unmöglich und so müssen beide ein sathanistisches Ritual über sich ergehen lassen.

[b]Gruselfaktor[/b]
Der Hauptgrund für Filme wie Devil´s Due ist es sich zu gruseln. Geschichtliche Aspekte sind da nur nebensache und werden meist auch nur dazu gestrickt um den Film irgendwie über 1-2 Stunden erzählen zu können. Ähnlich verhält sich das auch in Devils Due, denn die Liebesgeschichte zwischen Zach und Samantha ist auswechselbar und wurde ähnlich vermutlich in 1000den Soups schon durchgespielt. Was der Film gut macht, ist es spontane Schocker in Szenen zu produzieren. Und die sind teilweise ganz schön gemein. Wo bei vielen Filmen langsam die Gruselschraube angezogen wird, kommt es in Devils Due nicht selten vor, dass ihr von dem nächsten Gruselmoment völlig überrascht werdet.

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[b]Die Macht der Bilder[/b]
Allgemein spielen die Regisseure hier mit Klischess und abstrakten Bildern. Eine Szene zum Beispiel soll die schwangere Samantha während der Schwangerschaft zeigen. Übliches Klischee – die Frauen fressen Gurken bis zum abwinken. Statt Gurken hat es Samantha aber auf Eingeweide von Tieren abgesehen. Sehr abstrakt und eklig. Dient aber dazu die Atmosphäre aufzubauen und klar aufzuzeigen, dass hier etwas nicht stimmt.

[b]Technik[/b]
Vor allem zu Anfang fängt der Film wunderbare Bilder ein, da die Umgebung der Hochzeitsreise wunderschön ist. Später konzentriert man sich auf düstere Bilder. Das Sounddesign weis zu überweisen und rundet die gruselige Stimmung ab.

http://www.youtube.com/watch?v=1sOYW_nzUOk

Fazit: Devils Due ist ein Horrorschocker modernen Schule. Wenig Produktionskosten, ein „standard“ Script und viel Horror. Das ist das Rezept wie heute Horrorstreifen gemacht werhden, die funktionieren. Ob man das allerdings mag ist ein andere Frage. Denn tatsächlich ist der Markt durch solche Produktionen überschwemmt wurden. Devils Due ist ein technisch hochwertiger Film aus diesem Genre. Allerdings zeigen sich bei mir persönlich schon Abnutzungerscheinungen bei diesem Genre.

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