Forza Horizon 2 Entwickler findet ES-Ram nicht schwierig

forzahorizon2_mockup-e1389966235286-1[1]Es kommt immer wieder die Thematik auf, dass aufgrund des zu kleinen ES-Ram viele Spieler nicht in 1080P dargestellt werden können. Während GPU und CPU oft ausreichend stark sind, ist es der Flaschenhals der viele Entwickler daran hindert, das Spiel in 1080P darstellen zu können.

Unmöglich ist dies aber nicht. Immerhin schaffen es immer mehr Spieler die magische Grenze auch auf Xbox One zu erreichen.

Aktuell äußert sich Andy Sage zu dem Thema und erklärte den Kollegen von EuroGamer:

[quote] „Wir haben während der Projekt-Entwicklung spezifische Optimierungsphasen geplant, in denen wir uns Verbesserungen zur Brust nahmen, die es uns erlauben festgesetzte 30 Bilder in der Sekunde zu erreichen – darauf hatten wir nämlich abgezielt. Wir haben in jeder dieser Phasen die Nutzung des ESRAM-Speichers analysiert und bestimmt, welche Verbesserungen gemacht werden können, insbesondere zu optimieren, welche Render-Targets wo in der ESRAM im Frame sind.“

„Das beinhaltete die sorgfältige Analyse, welche Targets an welchem Punkt im Frame erforderlich ist, damit wir die vorhandenen ESRAM Ressourcen zu einem beliebigen Zeitpunkt maximieren können. Es war auch notwendig, genau zu wissen, was die Engpässe für jede Rendering-Stage sind, sodass wir die ESRAN Optimierungen für Systeme anwenden konnten, die von der zusätzlichen Bandbreite profitieren.“

„ESRAM ist sehr einfach zu managen, hauptsächlich weil du die Texturen nicht zerlegen musst, um sie zu lesen und Texturen teilweise speicherresident machen kannst.“

Übersetzung: Area Games[/quote]

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