Kickstarter Kampagne vor Gericht

Kickstarter[1]Kickstarter Kampagnen sind ein beliebtes Mittel von Leuten die Träume haben, allerdings nicht das Kapital um diese Umzusetzen. Gelockt wird der fröhliche Spender mit diversen Versprechungen und kleinen Goodies.

Im Falle des Kickstarter-Spiels „Asylum“ könnte dies nun aber richtig nach hinten los gehen. Denn das Spiel wurde eigentlich erfolgreich mit 25.000 US Dollar über Kickstarter Finanziert. Allerdings halten die Spender bis heute nichts in der Hand.

Versprochen wurde ein Kartenspiel, das signiert sein sollte. 810 Dieser Kartenspiele hätten bis Dezember 2012 verschickt sein müssen. Nun ist dieser Zeitpunkt allerdings schon fast 1 1/2 Jahre her und noch immer ist nicht passiert.

Das hat nun den US-Bundestaat Washington auf den Plan gerufen, der nun ein Verfahren gegen den Geschäftsführer Ed Nash eröffnet hat. Als Anklagegrund gibt man ein Verstoß gegen die Kickstarter Nutzungsbedingungen an, nach dennen man ein Anrecht auf die versprochenen Belohnungen hat.

Gefordert wird ein Bussgeld von 2000 US Dollar pro Verstoß, was unterm Strich rund 1.620.000 Dollar macht.

Sollte diese Verurteilung durchkommen, würde dies enorme Einschränkungen für den Kickstarter-Markt haben. Bisher war dieser eher unreguliert und frei, was grade für kleine Firmen von großen Vorteil war.

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