Metro musste unter schlimmen Bedingungen entstehen

metro-redux-490x334[1]Die Entwickler von 4A Games sind kreativ. Mit Metro 2033 und Metro Last Light haben sie es geschafft, ein Postapokalyptisches Setting enorm gut einzufangen. Nun haben 4A Games und Deep Silver mal erläutert, warum man so lange keine genauen Angaben zu Metro 2033 gemacht habe. Das Problem sei laut Huy Beynun, Global Brand Manager von Deep Silver, dass man Probleme damit hatte, Dev Kits der PlayStation 4 und Xbox One ins Land zu bekommen.

Alles was über den Postweg in die Ukraine geht wird dort wohl vom Zoll abgefangen und wird für willkürliche Preise zum Freikaufen angeboten. Ein großes Problem, dass die Entwickler von 4A Games sogar kriminelle Wege einschlagen lies. Entwickler schmuggelten die Dev Kits der PlayStation 4 und Xbox One in die Ukraine.

[quote] “Nur um dir eine Vorstellung zu geben, unter welchen Umständen sie arbeiten: Wir mussten Devkits per Handgepäck in die Ukraine schmuggeln. Du kannst nichts in die Ukraine senden, alles wird vom Zoll gestoppt und sie werden dir eine willkürliche Summe in Rechnung stellen.”[/quote]

Ähnliche Berichte gab es zum Ende von THQ auch schon von dem ehemaligen CEO Jason Rubin. Der erläuterte, dass man sehr schockiert war, als man das erste Mal in die 4A Studios zu Besuch kam. Wer sich fragt wieso die Jungs die trostlose Welt des Metro-Universum so gut einfangen konnten, solle die 4A Studios nur mal besuchen. THQ musste ebenfalls immer sehr abenteuerliche Wege bestreiten um 4A Games das nötige Equipment zukommen zu lassen.

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