No Mans Sky erklären „Prozedurale“ Engine

no mans skyDie Entwickler von No Mans Sky werden ihr Debüt auf der PlayStation haben. Es gibt allerdings auch sehr viele Hinweise, dass bereits Verhandlungen mit Xbox geführt werden. In einem Interview mit Kotaku erklärte man nun die prozedurale Engine, auf der das Spiel basieren wird.

Das erste Jahr der Entwicklung konzentrierte man sich auf eine eigene Engine. Denn man brauchte spezielle Funktionen, die so einfacher umzusetzen waren. Dabei konzentrierte man sich darauf, das alle Objekte „variabel“ sind. Als Beispiel nannte man einen Baum. Von jeder Baumart gibt es ein Grundmodell, welches flexible Punkte vorgegeben hat. Auf Basis von Geometrie und Minimal, sowie Maximalwerten erstellt die Engine so völlig einzigartige Objekte – und das völlig selbständig! Die Entwickler entdecken noch heute Objekte, die sie zuvor niemals gesehen haben.

Nahezu alles im Spiel – Planete, Rauschiffe, Tiere, Welten werden aus solchen Objekten geformt, die völlig variabel sind und immer neue Welten abbilden.

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