Paranormal Activity: Die Gezeichneten Filmkritik

paranormal-activity_die-gezeichneten_sf-12[1]Paranormal Activity lehrt und nun schon seit 2009 das Gruseln. Und das jährlich! Denn aktuell sind wir schon beim fünften Film dieser Reihe. Ist da nicht langsam der Stoff aufgebraucht? Dieser und anderen Fragen wollen wir in dieser Filmkritik auf den Zahn fühlen.

[b]Paranormal Activity drin?[/b]

Erstmals wird Paranormal Activity nicht mit einer Zahl weitergeführt, sondern bekommt einen Untertitel. „Die Gezeichneten“. Das hat zwei Vorteile. Zum einen kann man mal ein wenig was neues probieren, ohne Fans des Originals zu verschrecken und zum anderen kann man dennoch Fans mit „Paranormal Activity“ ansprechen. Doch ist auch Paranormal Activity drin? Naja, anfangs wenig, dann immer mehr!

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[b]Worum geht es?[/b]

Teenager und Hauptperson Jesse hat grade frisch seinen Abschluss gemacht und will nun erstmal sein Leben genießen. Dazu zieht er mit Kumpel Hector immer wieder durch sein Viertel. Damit das Erlebte auch festgehalten werden kann ist die Digital-Kamera immer dabei. Ihre Sensationslust wird an dem Tag befridigt, als Nachbarin Anna tot aufgefunden wird. War es Selbstmord? Das wollen auch die beiden jugendlichen Schwachköpfe wissen und schleichen sich heimlich in die Wohnung von Anna. Das dies allerdings keine gute Idee war merken sie schnell. Denn plötzlich sind sie mit übernatürlichen Phänomenen konfrontiert und müssen sich ganz neuen Herausforderungen stellen.

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[b]Ab diese Punkt kommt ists wie gewohnt[/b]

Bis hier hin präsentiert sich dieser Film wie ein 0815 Teenie Film, den man schauen kann, aber nicht muss. Spätestens aber ab hier nimmt die ganze Geschichte Fahrt auf und konfrontiert euch ständig mit Grusel und Schockern. Dennoch bringt der Film eine gewisse Frische mit, da man endlich mal die eigenen Hauswände hinter sich lässt und das „Paranormal Activity“ Konzept auf einen ganzen Block ausweitet.

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[b]Wackel-Kamera und dennoch gutes Bild[/b]

Wer Paranormal Activity schauen möchte muss auch im aktuellen Teil „Die Gezeichneten“ wieder sehr Wackelfest sein. Es soll ja Leute geben, denen bei diesen ganzen Wackelszenen schlecht wird. Hier sollte man also ein wenig abgehärtet sein. Sieht man aber von den gewollten Wackeleien ab, hat man sich wirklich gute Sets für den Film ausgesucht, die super die Stimmung von Mysterium und Jungendwahnsinn vermitteln. Auch in Sachen Sprache sollte man recht Tolerant sein. Die beiden Teenis sparen nicht mit bösen Anmerkungen.

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Fazit: Paranormal Activity: Die Gezeichneten ist zu recht ein eigenständiger Film. Vor allem in dem ersten Viertel erinnert der Film wenig an die üblichen Paranotmal Activity Filme. Mit zunehmenden Fortschritt nehmen die üblichen „Schockmomente“ und „Filmstile“ aus Paranormal Activity aber ieder ihren Platz ein und sorgen für einen gelungenen Abschluss.

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