Activion Blizzard: Mitarbeiter haben Angst vor Jobverlust nach Übernahme durch Microsoft.

Nach der Übernahmeankündigung von Activision Blizzard durch Microsoft bleiben viele Fragen offen. Vor allem Mitarbeiter sehen sich einer Zeit voller Ungewissheit ausgeliefert. Ein Videomeeting mit CEO Bobby Kotick sollte diese Theman aufgreifen und zahlreiche eingereichte Fragen durch Mitarbeiter beantworten.

Bobby Kotick schien diese Veranstaltung aber nicht sonderlich ernst zu sein. Gerüchten zur Folge soll er nicht nur 7 Minuten zu spät gekommen sein, sondern das Meeting statt geplanten 30 Minuten auch nur 16 Minuten abgehalten haben.

Das Meetings soll so organisiert gewesen sein, dass keiner der teilnehmenden eine Frage stellen konnte. Hier wurde lediglich Chief People Pffice Julie Hodges mit der Aufgabe betraut, ausgesuchte Fragen zu stellen. Die soll Bobby Kotick auch beantwortet haben, lies viele kritische Fragen jedoch außen vor.

Es soll auch die Frage gegeben haben, ob Bobby Kotick CEO von Activision bleiben wird. Er soll darüber gewitzelt haben und äußerte, dass neben seinen Kindern das unternehmen das wichtigste für ihn sei. Daher werde er verbleiben.

Aufgrund des Ausdrucks und der allgemeinen Präsentation von Kotick konnte das jedoch keiner der Teilnehmer ernst nehmen. Sie vermuten eher, dass Kotick nun relativ schnell das Unternehmen verlassen wird.

Auch wenn viele Mitarbeiter nun Existenzängste haben, dürften die meisten Mitarbeiter übernommen werden. Immerhin möchte Microsoft mit diesem Deal wachsen.

Quelle

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