Rod Fergusson hat Angst vor der Reaktion der Gears of War 4 Beta und erklärt den Sinn nochmals in einem Interview.

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Rod Fergusson hat Angst vor der Reaktion der Gears of War 4 Beta und erklärt den Sinn nochmals in einem Interview.

Die Jungs von The Coalition arbeiten weiterhin fleißig an der Fertigstellung von Gears of War 4. Eine Handvoll Spieler hat mittlerweile die Möglichkeit ein kleiner Teil der Entwicklung zu sein, denn seit einigen Tagen läuft die geschlossene Beta zu Gears of War 4.

Allerdings hat Rod Fergusson einige Sorgen vor der Reaktion der Spieler. Seiner Meinung nach hat die Industrie den Begriff „Beta“ mittlerweile so sehr verbogen, dass die meisten Betas in wirklichkeit eher eine „Pre-Release-Demo“ darstellen.

Betas im ursprünglichen Sinne sollten den Entwicklern helfen die Spiele fertig zu stellen, waren eben nicht auf hochglanz poliert und noch weit davon entfernt ausbalanciert zu sein. Genau dort befindet sich laut Fergusson auch Gears of War 4.

Er ist der Überzeugung, man hätte die Beta lieber Alpha nennen sollen, denn das würdet den Punkt eher treffen – so Fergusson.

Für uns heisst dass, dass die Beta tatsächlich kein finales Produkt ist und bis zum 11 Oktober 2016 noch einiges passieren wird. Dann erscheint Gears of War 4 nämlich offiziell auf Xbox One.

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